Über meinen SuB und ein volles Bücherregal auf einem anderen Kontinent

Hallo ihr Lieben!

Ich dachte mir, ich gebe euch mal wieder einen kleinen Einblick in meinen Stapel ungelesener Bücher. Dieser hat sich nämlich auf einmal ziemlich verändert. Und zwar auf einem Flug on Deutschland in die USA. Bei diesem Flug wurde ein volles Bücherregal und damit hunderte Bücher zurückgelassen. Ich habe in mein Auslandsjahr lediglich einen großen Koffer und einen Handgepäckskoffer mitgenommen. Wenn dort Klamotten und alles andere für zehn Monate reingepackt werden müssen, lässt das nicht gerade viel Platz für Bücher…

Bei mir kam dann auch irgendwann die Diskussion auf, ob ich lieber ein Buch oder ein paar Schuhe mitnehme — in dem Fall habe ich mich dann für die Schuhe entschieden. Na ja, jedenfalls hatte mein großer Koffer letztendlich Übergepäck. Nach dem Umpacken war noch genau Platz für zwei Bücher. Ähm ja, lediglich zwei meiner Schätze konnte ich mitnehmen. Jeder Buchliebhaber weiß, dass das nichts ist. In meinen Sommerurlaub nehme ich schon dreimal so viele Bücher mit. Außerdem umfasst sogar mein Bücherregal zu Hause knappe 200 Bücher. Wie sollte ich mich denn da jemals entscheiden? 200 Bücher und nur zwei durften mit. Ich hatte nicht einmal groß Zeit um mir alles genau zu überlegen. Letztendlich habe ich mich dann folgendermaßen entschieden. Eines der Bücher zum einpacken war eines von meinem SuB. In dem Fall wurde es dann Dreamkeeper — Akademie der Träume. Dieses Buch hatten mir meine Freunde noch vor meiner Abreise signiert geschenkt. Natürlich musste es da mit. Für das zweite Buch habe ich mich für eines meiner absoluten Lieblingsbücher entschieden. Das wäre dann Stolz und Vorurteil gewesen. Das Buch kann ich wirklich immer lesen. Die Geschichte rund um Elizabeth und Mr. Darcy lässt mich immer wieder abtauchen und wird einfach nie langweilig. Da waren dann die zwei Bücher. Damit war mein Koffer voll. Und das Bücherregal zu Hause war ebenfalls noch voll. Nun konnte ich aber nicht nur mit zwei Büchern abreisen. Das wäre wirklich nichts gewesen. Deswegen habe ich noch mein Kindl mitgenommen. So habe ich noch ein paar eBooks dabei und kann auch jederzeit neue kaufen. Das hat mir wenigstens ein bisschen besseres Gefühl gegeben.

In meinem Internat angekommen habe ich dann sogar mein eigenes kleines Bücherregal einrichten können. Ein Großteil der Bücher waren zwar für meinen Englischunterricht, aber das war dennoch etwas. Da sind auch total verschiedene Sachen mit dabei, von The Catcher in the Rye über The Crucible bis hin zu Adventures of Huckleberry Finn. So habe ich nun also doch noch mein eigenes kleines Bücherregal in meinem Zimmer. Mittlerweile sind auch ein paar neue Werke eingezogen. So bin ich doch ganz glücklich. Es ist zwar nicht mein großes Bücherregal von zu Hause, aber immerhin etwas…

Ganz viele Liebe Grüße aus den USA
Emma

 

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