Filmrezension zu „Drei Schritte zu dir“

Titel: Drei Schritte zu dir

Erscheinungsdatum: 20. Juni 2019 (Deutschland)

Länge: 1h 56min

Genre: Liebesgeschichte, Drama

Schauspieler: Haley Lu Richardson, Cole Sprouse, Moises Arias, Kimberley Herbert Gregory

Inhaltsangabe

Eigentlich ist Stella ein ganz normaler Teenager — wäre da nicht ihre Krankheit. Sie leidet an Muskoviszidose und verbringt deswegen ihre meiste Zeit im Krankenhaus. ihr Alltag wird von den verschiedenen Behandlungen und Therapien bestimmt. Dann trifft sie im Krankenhaus auf Will, einen anderen Muskoviszidose-Patienten. Er geht allerdings ganz anders an die Sache ran, als Stella. Nichts desto trotz verbringen sie viel Zeit miteinander. Schon bald ist beiden klar, dass zwischen ihnen eine starke Anziehungskraft herrscht. Doch dieser nachzugeben hätte für beide fatale Folgen…

Meine Meinung

Ich muss tatsächlich zugeben, das Buch noch nicht gelesen zu haben. Nachdem ich den Trailer allerdings total spannend fand und mir der Film von mehreren Freunden ans Herz gelegt wurde, war ich vor kurzem trotzdem schon mit ein paar Freundinnen im Kino.
Der Film beginnt mit nichtssagenden kurzen Videoaufnahmen. Auch wenn man zu dem Zeitpunkt nichts mit diesen Videos anzufangen weiß, werden sie ganz am Ende des Films zum Abschluss noch einmal gezeigt. Dann kann man den Zusammenhang zu der Geschichte und die Personen nämlich erst erkennen. Das finde ich toll, dass der Anfang und das Ende gleich sind und somit einen schönen Ramen um die Geschichte bilden. Anschließend lernt man Stella und ihre Krankheit besser kennen. Dabei finde ich es sehr schön, wie die Krankheit Muskoviszidose oder auch zystische Fibrose für den Zuschauer erläutert wird. Denn normalerweise weiß man ja nicht, was genau es damit auf sich hat. Eine wichtige Sache dabei besteht darin, dass die Patienten keine anderen Betroffenen berühren dürfen. Dieser Aspekt wird während des ganzen Films immer wieder hervorgehoben und zeigt wie wichtig menschliche Berührung in manchen Situationen ist.
Bald lernt man auch schon den zweiten Protagonisten Will kennen. Er war mir auch von Anfang an sympathisch. Es ist echt süß, das Spiel von Stella und Will zu beobachten. Stellas Charakter mag ich neben Wills auch super gerne. Lediglich in einer Situation konnte ich ihr Handeln leider überhaupt nicht nachvollziehen. Die beiden Schauspieler Haley Lu Richardson und Cole Sprouse in den Hauptrollen finde ich dabei wirklich sehr gut besetzt. Beide verkörpern ihre Rolle dabei wirklich gut. Und Cole Sprouse sieht nebenbei natürlich auch noch super gut aus ;-) Neben den Protagonisten habe ich aber vor allem auch die Charaktere Poe und Barb total lieb gewonnen, sie waren einfach sooo nett.
Die Handlung war durchweg spannend und hatte so den ein oder anderen Höhepunkt. Dabei wurde es durchaus auch mal traurig, aber ich will jetzt nicht spoilern. Mit dem Ende war ich soweit auch zufrieden…

Fazit

Wenn ihr mal wieder Lust auf eine schöne, traurige Liebesgeschichte à la „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ habt, solltet ihr euch den Film nicht entgehen lassen. Es lohnt sich wirklich ihn anzusehen.
Mir jedenfalls hat er so gut gefallen, dass ich total motiviert bin jetzt auch noch das Buch zu lesen…

Veröffentlicht in TV

2 Kommentare zu „Filmrezension zu „Drei Schritte zu dir“

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