Filmrezension zu „Der Club der roten Bänder – Wie alles begann“

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Titel: Der Club der roten Bänder – Wie alles begann

Erscheinungsdatum: 14. Februar 2019

Länge: 1h 55min

Genre: Drama

FSK: 6

Schauspieler: Timur Bartels, Luise Befort, Damian Hardung, Ivo Kortlang, Tim Oliver Schultz, Jürgen Vogel

Inhaltsangabe

Sechs Jugendliche in einem Krankenhaus gründen eine Gang, die sie den „Club der roten Bänder“ nennen. Doch was geschah eigentlich davor? Wie kamen Leo, Jonas, Emma, Alex, Toni und Hugo ins Krankenhaus und wie erging es ihnen dabei?

Meine Meinung

Zu aller erst möchte ich mich für die kurze Inhaltsangabe entschuldigen. Ich will nur nicht zu viel vorwegnehmen und dabei womöglich spoilern. Ganz generell gesagt geht es einfach darum, was vor dem Start der Serie geschah. Man erfährt dabei so einiges über die Protagonisten und ihre Vorgeschichte. Dabei geht es aber nicht nur um ihre Situation zu Hause, sondern auch darum, wie ihre Krankheit diagnostiziert wurde oder sie ins Krankenhaus kamen.
Ich muss leider zugeben, die Serie noch nicht angeschaut zu haben. Natürlich weiß ich, worum es geht, aber ich kannte sowohl Charaktere, als auch die Handlung nicht. Manchmal habe ich mir dadurch beim Film leider ein kleines bisschen schwer getan, die Handlung nachzuvollziehen. Es sind mit sechs Protagonisten und anderen wichtigen Charakteren anfangs einfach zu viele auf einmal. Da hat es mir dann geholfen, dass ich mit zwei absoluten Fans der Serie im Kino saß. Sie haben mir dann immer wieder auf die Sprünge geholfen ;-) Trotz kleiner Schwierigkeiten will ich allerdings niemandem, der die Serie noch nicht kennt, abraten den Film anzuschauen. Es lohnt sich auch so und bringt dennoch einen guten Einstieg in das Leben der Protagonisten. Dabei geht es in dem Film hauptsächlich um Leo und seine Geschichte. Dieser bekommt nämlich gleich zu Anfang Krebs diagnostiziert. Er hat es während der Wochen des Films echt nicht leicht und muss mehrere Schicksalsschläge hintereinander erleben. Das ist alles unglaublich traurig und emotional, was im Film vom Schauspieler Tim Oliver Schultze super dargestellt wird. Trotz allem gibt Leo einfach nicht auf, wofür ich ihn bewundere. Aber auch die Geschichten der andern Protagonisten konnten mich wirklich bewegen. Es ist total interessant mehr über Jonas Geschichte, Alex Familie, Tonis Persönlichkeit und Emmas Hintergründe zu erfahren. Dabei muss ich auch sagen, dass alle Schauspieler den Film wirklich toll umgesetzt haben und es sehr nahebringend rübergebracht haben. Dabei muss ich auch gleich noch Jürgen Vogel erwähnen, der als Patient Benni im Krankenhaus auch sehr viel vorkam. (In der Serie hat dieser gar kein Auftreten.) Er war hier eine gute Ergänzung und hat super in die Geschichte gepasst. Einzig und allein Hugo kommt hier nicht so viel vor, er liegt nämlich die ganze Zeit im Koma. Das war allerdings nicht weiter schlimm, da es auch so genügend Charaktere gibt, mit denen man mit fiebern kann.

Fazit

Alle Fans der Serie dürfen sich diesen Film auf keinen Fall entgehen lassen. Wenn ihr sie noch nicht kennt, solltet ihr es aber trotzdem gerne mal mit dem Film versuchen, er ist ein super Einstieg, um später mit der Serie zu beginnen ;-)

Veröffentlicht in TV

4 Kommentare zu „Filmrezension zu „Der Club der roten Bänder – Wie alles begann“

  1. Hey,
    Ich habe glaube ich die ersten zwei Folgen der Serie geschaut, dann aber aufgehört. Nicht weil sie schlecht war, sondern einfach aus Zeitmangel.
    Ich werde mir den Film wahrscheinlich auch ansehen, allerdings warten, bis es ihn als DVD oder ähnliches gibt :)
    Liebe Grüße,
    Lea ❤️

    Gefällt 1 Person

  2. Hey, ich habe schon überlegt den Film zu schauen, allerdings kann ich die Serie nicht schauen(wir haben kein Netflix🙈)Deswegen glaub ich nicht dass wir ihn schauen, weil ich sonst wissen wollen würde, wies weitergeht😂
    Lg Melissa&Melanie

    Gefällt 1 Person

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