Rezension zu „Zwei Sommer zum Verlieben“ von Aimee Friedman

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Titel: Zwei Sommer zum Verlieben

Autorin: Aimee Friedman

Übersetzerin: Catrin Frischer

Genre: Young Adult Liebesgeschichte

Seitenanzahl: 448

Verlag: cbj (Verlagsgruppe Random House)

Preis: 15,00€ (Klappenbroschur)

Inhaltsangabe

Ein Sommer im wunderschönen Südfrankreich mit hübschen Straßencafés, süßen französischen Jungs und Ausflügen zum Meer. Solche Ferien wünscht sich Summer immer schon. Aber auch ein Sommer zu Hause im Bundesstaat New York mit Eis essen im Park, ihrer besten Freundin, einem Fotokurs… und ihrem Schwarm Hugh klingt verführerisch. Doch was, wenn Summer beides erleben könnte? Und welcher wäre dann wohl schöner?

Unsere Meinung

Ja, in diesem Buch gibt es nicht nur einen Sommer zum Verlieben, sondern gleich zwei. Diesen Aspekt und dass die Handlung eben zwei Versionen der gleichen Geschichte erzählt fanden wir wirklich interessant. Deswegen haben wir das Buch auch beim Bloggerportal angefragt und dann netterweise vom Verlag zugeschickt bekommen. Vielen Dank nochmal dafür!
Wenn man anfängt das Buch zu lesen, dann wird einem zunächst nur eine Möglichkeit dargelegt. Zumindest bis zum Ende des ersten Kapitels. Da bekommt die Protagonistin nämlich einen Telefonanruf. Und die Tatsache ob sie den annimmt oder nicht, entscheidet über den weiteren Verlauf der Handlung. Allerdings kann man in diesem Buch nun beide Versionen lesen. Abwechselnd sind ein paar Kapitel über den Sommer in Südfrankreich und den in New York geschrieben. Das ist super interessant – und bringt einen selber immer wieder zum nachdenken. Denn wahrscheinlich hat sich jeder schon einmal die frage gestellt: „Was wäre, wenn….?“ Genau diese Frage versucht die Autorin in dem Buch zu beantworten, indem sie zwei Richtungen der selben Geschichte erzählt. Und anders als erwartet löst das beim Lesen auch gar keine Verwirrung ausgelöst. Denn trotz der unterschiedlichen Handlung ereignen sich doch in beiden Möglichleiten die teilweise gleichen Sachen. In beiden Geschichten stößt die Protagonistin nämlich auf ein Familiengeheimnis. Das etwas passiert ist zwar letztendlich nicht so überraschend, da man es schon ahnt, aber trotzdem hat uns überrascht wie schwerwiegend na ja, die Vergangenheit doch war. Und genau deswegen war es für uns ein bisschen befremdend, wie gelassen Summer mit der Situation umgeht. Klar ist sie aufgebracht und fühlt sich nicht so gut. Doch wenn uns so etwas passieren würde, dann wären wir richtig sauer und würden nicht so schnell darüber hinwegsehen. Die Protagonistin scheint damit aber etwas lockerer umzugehen. So, ansonsten fanden wir die beiden Versionen dennoch echt süß. Es sind schließlich immer noch lockere Liebesgeschichten. Und in beiden davon trifft sie einen attraktiven Jungen, weshalb uns beim Lesen schon bald die Frage plagte, wie denn das Ende sein würde. Als es dann kam, waren wir wirklich überrasch über die gute Lösung dieses Problems…

Fazit

„Was wäre, wenn…?“ Mit genau dieser Frage beschäftigt sich das Buch. Denn es erzählt zwei Versionen der gleichen Geschichte, was echt interessant ist. Und obwohl uns die Protagonistin manchmal sehr naiv vorkam, waren die beiden Liebesgeschichten doch echt süß zu verfolgen.. ;-)

Ein Kommentar zu „Rezension zu „Zwei Sommer zum Verlieben“ von Aimee Friedman

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