Rezension zu „Ich und die Heartbreakers“ von Ali Novak

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Titel: Ich und die Heartbreakers

Autorin: Ali Novak

Übersetzer: Michaela Link

Genre: Liebesgeschichte

Seitenanzahl: 416

Verlag: cbt (Verlagsgruppe Random House)

Preis: 9,99€ (Taschenbuch)

Inhaltsangabe

Stella würde alles für ihre kranke Schwester tun. Ja, sie fährt sogar zu einer Autogrammstunde einer Boygroup, die sie so überhaupt nicht leiden kann. Was sie aber nicht weiß ist, dass sich hinter der einfachen Musik ein paar unglaublich süße, attraktive Jungs verbergen. Vor allem einer lässt ihr Herz gefährlich hoch schlagen…

Unsere Meinung

Nachdem uns schon das Buch „Ich und die Walter-Boys“ (Rezension zu „Ich und die Walter-Boys) von der selben Autorin schon so gut gefallen hat, mussten wir dieses Buch natürlich auch unbedingt lesen. Unsere Freundin war da auch gleich wieder so nett und hat uns das Buch ausgeliehen. Dankeschön nochmal ;-)
Auf den ersten Seiten lernt man sogleich die Protagonistin sowie ihren Bruder kennen. Außerdem erfährt man relativ schnell, dass ihre Schwester Krebs hat. Damit spricht Ali Novak anfangs ein sehr ernstes Thema an. Dieses begleitet den Leser dann auch durch das ganze weitere Buch, wobei die Autorin sehr gut mit der Situation umgeht. Sie beschreibt sehr anschaulich und realistisch, wenn es um die Gefühle von Stella gegenüber ihrer schwer kranken Schwester geht. Das fanden wir echt toll. Aber natürlich ist das Buch nicht andauernd ernst, nein meistens ist es total locker und lustig. Denn es ist einfach wunderbar diese Liebesgeschichte zu verfolgen. Eigentlich wollte Stella doch nur ein Autogramm von dieser Boygroup haben, doch dann verliebt sie sich schnell in einen der Jungs. Vielleicht sogar ein bisschen zu schnell. Schließlich entwickelt niemand innerhalb von ungefähr einem Tag Gefühle. Aber hey, es ist ein Buch und in fiktiven Welten wird Instalove nun mal zur Wirklichkeit. Und außerdem stört das in diesem Buch nicht unbedingt. Es ist nämlich trotzdem super süß mit zu verfolgen, wie sich die Handlung weiterentwickelt. Und obwohl dabei nichts sehr Überraschendes passiert, will man doch wissen, wie es weitergeht. Schließlich liest man lieber, dass es gut ausgeht, als es zu vermuten ;-)

Fazit

Irgendwelche Fans von klassischen Boygroups unter euch? Denn ihr solltet euch dieses Buch nicht entgehen lassen. Hier kann man nämlich mal hinter die Fassade einer solchen Band schauen und bekommt dazu auch noch eine Liebesgeschichte. Ooooookay, ganz so ist es nicht. Die „Heartbreakers“ gibt es nicht wirklich, aber wenn ihr das Buch lest, dann entführt euch Ali Novak trotzdem in diese fiktive Welt- und dort könnt ihr die Charaktere wirklich treffen ;-)

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