Rezension zu „Das Reich der sieben Höfe – Flammen und Finsternis“


Titel: Das Reich der sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Autor: Sarah J. Maas

Übersetzer: Alexandra Ernst

Genre: Fantasy

Seitenanzahl: 720

Verlag: dtv

Preis: 19,95

Inhaltsangabe

Nach ihrer Gefangenschaft unter dem Berg, kehrt Feyre zusammen mit ihrem Liebhaber Tamlin an den Hof des Frühlings zurück. Während sie immer noch versucht die jüngsten Ereignisse zu verarbeiten, macht Tomlin auch einige Veränderungen durch. Obwohl er doch sonst immer so um ihr Wohl besorgt gewesen ist, lässt Feyres Freund ihr immer weniger Freiheiten. Gleichzeitig hat die junge Jägerin auch noch einen Handel mit Rhysand, den sie erfüllen muss. Die Wochen, die Feyre am Hof der Nacht verbringt, lassen sie jedoch an allem, was sie bisher geglaubt hat zweifeln. Auch die Gefahren sind trotz des ruhigen Scheins noch nicht ganz verschwunden. Erneut muss Feyre ihre Stärke, ihre Treue und ihren Mut inmitten von Intrigen, Lügen und Kämpfern beweisen.

Unsere Meinung

Mit „Das Reich der sieben Höfe – Flammen und Finsternis“ liefert Sarah J. Maas eine mehr als gelungene Fortsetzung vom ersten Teil.
Der Einstieg in das Buch wird durch die, für den Leser neuen Facetten der Personen spannend und interessant gestaltet. Während des gesamten Buches lernt der Leser immer mehr über die Personen kennen und kann sogar am Ende noch neue Aspekte entdecken. Auch bei der Protagonistin Feyre ist eine Weiterentwicklung zu sehen. Dadurch wird die Handlung noch interessanter. Die Geschichte selber ist, abgesehen von dem abschließenden Höhepunkt, fast durchgehend mit Spannungselementen versehen. Außerdem geht es für die Personen im Buch darum, sich selbst zu überwinden und auf ihre Gefühle zu vertrauen. Dabei ist dem Leser  manchmal leider schon bewusst, wie die einzelnen Personen zu ihren Gefühlen stehen, bevor diese es selbst wissen. Trotzdem ist es der Autorin gut gelungen, den Aspekt der „Selbstfindung“ in die Lektüre mit einzubauen.
Im Vergleich zum ersten Teil hat die Fortsetzung keinerlei Längen, denn der Leser lernt auch die fiktive Welt noch viel detaillierter kennen. Dabei beschreibt Sarah J. Maas sehr anschaulich, sodass der Leser sich das Land und auch die anderen Szenen sehr gut vorstellen kann.

Fazit

Das Buch ist eine vollkommen gelungene Fantasygeschichte, bei der Kampfszenen, Liebesgeschichte und der Aspekt der Selbstfindung in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Sarah J. Maas schreibt während der ganzen Handlung spannend, interessant und anschaulich. Wir empfehlen das Buch allen Fantasy-Fans, die auf Bücher mit facettenreichen und interessanten Charakteren stehen, eine umfangreiche fiktive Welt kennenlernen wollen und gerne eine Liebesgeschichte mit von der Partie haben wollen.

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